Nach einer langen langen Zeit der Faulheit, will der Ozz seinen Drahtesel mal wieder reaktvieren und plant für nächtes Jahr einige Radtouren. Auch im Hinblick auf Schlafsack & Zelt und dann mal ein paar Touren fahren über 1,2 Tage.
Ich habe meinen Esel nach über einem Jahr aus dem Keller geholt, Luft in die Reifen gepumpt, neuen Boardcomputer für das Bike und Licht gekauft. Demnächst stehen sachen wie Säcke fürs Rad an, Gepäckträger und co. Und, was das wichtigste ist, mit kleinen Touren anfangen zu fahren. Ich will somit am Wochende mit einer 10KM Tour anfangen und mich dann nach und nach steigern. Passsend dazu neh ich meine Actioncam mit und werde wohl auch hin und wieder Live Streamen damit ich zum gespött im Netz werde, wenn ein alter fetter Mann wie ich, wohl tod vom Rad fällt.
Habt ihr ein paar Tipps wenn man sich wieder auf den Esel schwingt?
Also 10 km sind auf dem Rad nicht all zu viel, wenn Du nicht gerade inm Gebirge bergauf fährst. Ein normaler Durchschnittsmensch sollte das in 30-45 Minuten schaffen. Da Radfahren aber kaum auf die Gelenke geht, kann man auch schon mal 1-2 Stunden ohne großes Trainig auf dem Fahrrad verbringen. Kritischer ist eher das Sitzfleisch. Wenn man nicht gewohnt ist, auf nem Fahrradsattel zu sitzen, dann sollte man nicht sofort täglich eine Stunde seinen Drahtesel besteigen. Könnte unagenehm werden. Daher sind die 10, welche Du für Deine erste Tour eingeplant hast völlig okay um zu schauen, was für Dich möglich ist. Wenn das ohne Probleme geht, würde ich zu Anfang 3-4 mal die Woche diese 10 km fahren und dann langsam steigern.
Beim Radfahren gilt viel hilft viel. Wer täglich 5 km zur Arbeit hin und wieder zurück fährt, der hat schnell eine gute Grundlage. Grundsätzlich gilt wer über einen längeren Zeitraum (6-10 Wochen) eine bestimmte wöchentliche Leistung erbringt (z.B. 4 x 20 km in jeweils 1 Stunde) der kann das auch an einem Tag. Also 80 km in 4 Stunden am Stück. So pi mal Daumen.
Vorher und am besten auch wärend der Fahrt ordentlich Wasser trinken. Am besten bevor der Durst kommt. Flickzeug (vollständig!) oder Ersatzschlauch und Pumpe nicht vergessen.
Also 10 km sind auf dem Rad nicht all zu viel, wenn Du nicht gerade inm Gebirge bergauf fährst. Ein normaler Durchschnittsmensch sollte das in 30-45 Minuten schaffen. Da Radfahren aber kaum auf die Gelenke geht, kann man auch schon mal 1-2 Stunden ohne großes Trainig auf dem Fahrrad verbringen. Kritischer ist eher das Sitzfleisch. Wenn man nicht gewohnt ist, auf nem Fahrradsattel zu sitzen, dann sollte man nicht sofort täglich eine Stunde seinen Drahtesel besteigen. Könnte unagenehm werden. Daher sind die 10, welche Du für Deine erste Tour eingeplant hast völlig okay um zu schauen, was für Dich möglich ist. Wenn das ohne Probleme geht, würde ich zu Anfang 3-4 mal die Woche diese 10 km fahren und dann langsam steigern.
Beim Radfahren gilt viel hilft viel. Wer täglich 5 km zur Arbeit hin und wieder zurück fährt, der hat schnell eine gute Grundlage. Grundsätzlich gilt wer über einen längeren Zeitraum (6-10 Wochen) eine bestimmte wöchentliche Leistung erbringt (z.B. 4 x 20 km in jeweils 1 Stunde) der kann das auch an einem Tag. Also 80 km in 4 Stunden am Stück. So pi mal Daumen.
Vorher und am besten auch wärend der Fahrt ordentlich Wasser trinken. Am besten bevor der Durst kommt. Flickzeug (vollständig!) oder Ersatzschlauch und Pumpe nicht vergessen.
Ja nice danke für dein Kommentar
Dann war meine Grundidee ja garnicht so schlecht
Ich werde am kommenden Wochenende mal die erste Runde fahren - ich bin mal gespannt, wie ich danach aussehe und wie ich mich fühle. Grundsätzlich denke ich aber, wird es auf dauer besser werden. Bewegung an sich ist ja nie verkehrt.